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Archie (Seelenhunde) 8+

Name: Archie (Seelenhunde)
Gechipt: Ja
Geimpft: Ja
Geb. Datum: 2012
Geschlecht: Rüde
Kastriert: Ja
Gewicht: ca. 20 Kg
Größe: ca. 40 cm
Rasse: Husky

Wesen & Info

[b]Nordische Schönheit[/b] der Menschen das genommen haben was ein Husky am meisten liebt. Die Beine zum rennen... Hier seht ihr Archie. Archie ist ein Rüde, kastriert, ca. 4 Jahre alt. Im Februar 2014 entdeckte ihn Maria Nedelcu in einem Feld in der Nähe Ihres privaten Shelters, ein wunderschöner Husky! Aber irgendwas war mit ihm nicht in Ordnung - leider war er sehr scheu und rannte davon. Mehrmals hat Maria versucht, ihm nahe zu kommen, leider ohne Erfolg. Er ließ es nicht zu. Nach ein paar Tagen war er dann verschwunden. Weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Genauso wie er plötzlich aufgetaucht war, war er plötzlich wieder verschwunden. Weitergezogen? Und dann, nach ein paar Tagen, Marie traute ihren Augen nicht, sah sie ihn wieder. Diesmal allerdings nicht vor ihr weglaufend, sondern im Gras liegend. Sie beobachtend. Auch als sie näher kam, ging er nicht weg, sondern blieb liegen. Als Maria bei ihm war, wusste sie, warum - der Husky, der noch vor ein paar Tagen vor ihr davon gerannt war, konnte nicht mehr laufen, nicht mehr rennen. 3 seiner Beine waren gebrochen. Jemand muss ihm das angetan haben. Mit Absicht. Maria brachte ihn zum Tierarzt, wo er versorgt wurde. Das Hinterbein wurde operiert und mit Metallplatten die Knochen gerichtet. Die beiden Vorderbeine wurden mittels Gips geschient. Ein Husky mit 3 gebrochenen Beinen - ein Notfall, den Maria nicht bei sich selbst versorgen konnte. Denn ihn ihrem Shelter gab es keinen Platz, an dem er sich in Ruhe hätte erholen können. Ein Platz, an dem seine Knochen heilen könnte. Sie fand einen Platz. Eine Rumänin bot Hilfe an, kam jeden 2. Tag, um ihn zu besuchen, und nach 8 Tagen konnte Maria ihr den Husky nach Hause bringen. Die Dame versprach, sich um ihn zu kümmern, ihn wieder beim Tierarzt vorzustellen, und auch, die noch nötige zweite Operatio zur Entfernung der Metallschienen am Hinterbein, durchzuführen. Maria hielt Kontakt zu ihr, es hieß, sie wäre beim Tierarzt gewesen. Dann auch die Operation durchgeführt worden, alles würde bestens verlaufen, der Hund könne wieder laufen, es gehe ihm gut. Vor 2 Wochen dann der Schock: Die Dame rief Maria an und teilte ihr mit, sie verlasse das Land und wisse nicht, wohin mit dem Hund. Maria nahm ihn bei sich auf - und es folgte der Schock: Der Husky konnte zwar laufen, aber seine Vorderbeine waren völlig deformiert. Wie sich herausstellte, war weder die nötige Operation zur Entfernung des Metalls erfolgt, noch wenigstens die Gipsschienen an den Vorderbeinen lang genug getragen worden. "Nach ein paar Tagen waren die ab, das hat mein Tierarzt so entschieden". Wie Ihr seht, sind die Vorderbeine beide deformiert, ob ihm mit einer Operation geholfen werden kann, klären wir gerade. Klar ist aber, diese Art Operation kann nicht in Rumänien erfolgen. Um diese Operation durchführen zu können, muss er nach Deutschland kommen. Wir sind gerade auf der Suche nach einer geeigneten Tierklinik und prüfen die Optionen - denn wir wollen diesem Husky helfen. Der so viel schlimmes erlebt hat, und dabei so ein freundlicher Hund geblieben ist. Trotz seiner Erlebnisse und Schmerzen, die er ertragen musste, ist er ein sehr menschenbezogener Hund - freut sich über jede Zuwendung und lechzt geradezu danach. Wer Huskys kennt, weiß, was es bedeutet, wenn ihnen die Bewegung fehlt - aber schaut ihn Euch an - er will leben! Er will rennen und gefallen! Können wir ihm helfen? Unser Traum ist, dass er ein Zuhause findet, mit der nötigen Zeit, die er für die Rekonvaleszenz nach der Operation benötigen wird. Ein Zuhause, das für Physiotherapie sorgt, das sich auf seine besonderen Bedürfnisse einstellen kann und ihn so liebt, wie er ist - ein Traum von einem Hund. Ein Husky, der nie wieder wird lange strecken laufen können. Er kann laufen - aber eben nicht lange und weit. Wir würden ihm so gerne helfen. So gerne eine Chance geben. Bist Du dieser Mensch? Kannst Du ihm ein Zuhause geben? Oder ihn als Pflegestelle nach der Operation begleiten? Wir hoffen so sehr, einen Menschen zu finden für ihn - einen Menschen, der ihm einen Namen gibt und ihn so liebt, wie er ist - [b]unser besonderer Notfall![/b] [url=https://www.facebook.com/media/set/?set=a.803159326476638.1073741838.800803110045593&type=3]Archie auf Facebook[/url]